Leben mit tierischen Gefährten – Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung

Ein Haustier erreicht bei den meisten Menschen sofort das Herz. Bereits in den 70er Jahren stellten Forscher und Fachleute die heilsame Wirkung einer harmonischen Mensch-Tier-Beziehung fest. Die daraus resultierenden Erkenntnisse bildeten die Grundlage der tiergestützen Pädagogik.

Auch unser kleiner Zoo kann sich sehen lassen; vom Federvieh über Langohren, Miezekatzen und des Menschen treuesten Begleiter, bis zum ausgewachsenen Eber haben schon einge Tiere bei uns ein Zuhause gefunden.

Die vorurteilsfreie Freundschaft und Nähe, die viele Tiere den Menschen entgegenbringen, vermittelt das Gefühl angenommen und gebraucht zu werden. Die Fürsorge für einen solchen Freund, die Berührung mit dem weichen Fell macht glücklich und wirkt sich dadurch positiv auf Körper und Geist aus.

Gerne können Menschen die bei uns einziehen auch ihr Haustier mitbringen; vorausgesetzt, der tierische Freund passt sich harmonisch in die Hausgemeinschaft ein, ist gesund und pflegeleicht. Giraffen, Giftschlangen oder ein kompletter Zoo stellt uns dagegen vor organisatorische Probleme...

Bewohner ohne eigenes Haustier dürfen sich selbstverständlich an der Pflege und Versorgung der anderen Tiere beteiligen. Denn Liebe kann man nie genug bekommen – und ein paar Leckerlis oder Streicheleinheiten haben noch keinem geschadet.

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